Wenn Liebe plötzlich schmerzhaft wird

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(djd/pt). Dass Frauen in den Wechseljahren an Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen leiden, ist kein Geheimnis. Doch mit dem hormonellen Wandel stellen sich häufig auch weitaus intimere Veränderungen ein, über die Betroffene oft nicht einmal mit der besten Freundin sprechen. So leidet beispielsweise jede dritte Frau nach der Menopause an Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Grund für die plötzlich auftretenden Qualen ist eine trockene Scheidenschleimhaut, die auf einen niedrigen Östrogenspiegel zurückzuführen ist. Ein Zusammenhang, der den wenigsten Frauen - geschweige denn ihren Partnern - bekannt ist. Denn statt mit dem Partner offen über die unangenehmen Symptome zu sprechen und gemeinsam mit dem Frauenarzt nach Lösungen zu suchen, reagieren die meisten Frauen mit sexuellem Desinteresse. Frust im Schlafzimmer ist damit vorprogrammiert.

Doch das muss nicht sein. Denn bewährte Medikamente mit dem Hormon Estriol - wie beispielsweise OeKolp - können rasch Linderung verschaffen und damit das weibliche Wohlbefinden deutlich steigern. Das als Creme, Zäpfchen oder Ovula erhältliche Präparat wirkt der Trockenheit entgegen, indem es die vaginale Durchblutung fördert und zugleich das natürliche saure Scheidenmilieu erhält.


Foto: djd/OeKolp Frust im Schlafzimmer? Bewährte Medikamente mit dem Hormon Estriol - wie OeKolp - können rasch Linderung verschaffen und damit das weibliche Wohlbefinden deutlich steigern.


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