Versandhaus KLiNGEL ... einfach online einkaufen!

Foto: djd/DeltaMed GmbH Alternative zu Skalpell und Spritzen: Die MBST-Behandlung ist völlig schmerzfrei.

(djd/pt). Der Tango ist gestorben, sogar Schunkeln ist passé: Das sind die trüben Aussichten, mit denen sich ca. jeder Vierte über 50 konfrontiert sieht. Sie alle leiden unter der heimtückischen und weit verbreiteten Hüftarthrose. Der Orthopäde sieht am Röntgenbild oft schon, dass es dem Gelenk nicht gut geht, doch die Patienten merken zunächst noch nichts davon. Doch langsam, aber sicher wird der Knorpel dünner und entwickelt Entzündungen, die das Problem weiter verschärfen. Oft hilft dann nur noch das künstliche Hüftgelenk. Jetzt gibt es aber neue Hoffnung, dass dieses bei Senioren häufig auftretende Leiden mit einer wirksamen Therapiemöglichkeit - ohne Skalpell und Messer - bekämpft werden kann.

Denn ein deutsches Medizintechnik-Unternehmen hat ein Verfahren entwickelt, bei dem eingestrahlte Hochfrequenzimpulse den Stoffwechsel im Knorpelgewebe anregen. Die Methode funtioniert nach dem gleichen Prinzip wie die Kernspintomografie, nur mit geringeren Magnetfeldstärken. Die freigesetzte Energie scheint die knorpelaufbauenden Zellen zur Neubildung von Knorpelmasse anzuregen. Die Erfolge der Methode wurden durch Studien an der Sporthochschule Köln bzw. am österreichischen Ludwig-Boltzmann-Institut belegt.
Kostenlose Patienten-Informationsbroschüre unterwww.mbst.de oder Tel.: 06441-679180.