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Mit der EnkelPolice sichern Großeltern die Zukunft ihrer Enkel ab

Großeltern können jetzt mit der Allianz EnkelPolice für ihr Enkelkind umfassend vorsorgen:
Die Police bietet Kindern einen sofortigen Versicherungsschutz bei Krankheit, im Pflegefall und nach einem Unfall. Gleichzeitig wird ein Startkapital für die spätere Ausbildung oder die Altersvorsorge des Kindes aufgebaut. Mit der EnkelPolice startet die neue Produktwelt der Allianz für die Generation 55+.

Großeltern liegt die Zukunft ihrer Enkelkinder besonders am Herzen: Mehr als 50 Prozent wollen laut einer Umfrage von Infratest etwas für die Absicherung ihrer Enkel tun. Die Auswahl der richtigen Vorsorgeformen fällt meist schwer, denn das Angebot an geeigneten Lösungen ist oft unzureichend. Viele Produkte sichern nur einzelne Risiken ab und dadurch entstehen Vorsorgelücken. Anders bei der Allianz EnkelPolice: Sie bietet Enkeln – und auch Kindern, Patenkindern, Nichten und Neffen – umfangreichen Versicherungsschutz und Vorsorge von der Geburt bis mindestens zum 18. Lebensjahr.

„Aus Kundenbefragungen kennen wir den Wunsch der Großeltern-Generation, zur Vorsorge für ihre Enkel beizutragen“, erläutert Gerhard Rupprecht, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland AG. „Mit einem innovativen Produkt haben wir dafür eine Lösung geschaffen, die den Versicherungs- und Vorsorgebedarf von Kindern umfasst.“

Versicherungspaket mit starken Leistungen
Wenn kleinere Kinder ins Krankenhaus müssen, wollen die Eltern dabei sein. Mit der EnkelPolice ist die Unterbringung im Einzelzimmer inklusive, und ein Elternteil kann über Nacht vor Ort bleiben. Auch für die Chefarztbehandlung ist gesorgt. Außerdem zahlt die Allianz ein Krankenhaustagegeld in vereinbarter Höhe. Von den für Zahnersatz oder für eine Behandlung beim Heilpraktiker anfallenden Kosten übernimmt die EnkelPolice bis zu 70 Prozent, auch für Brillen gibt es eine Erstattung.

Eines von 200 Kindern unter 15 Jahren in Deutschland ist pflegebedürftig. Meist sind damit auch finanzielle Sorgen und Probleme verbunden – sofort für die Eltern und später für das Kind. Mit der Allianz EnkelPolice steht dem Kind im Pflegefall eine monatliche Pflegerente zu. Und bei Invalidität infolge eines Unfalls erhält das Kind eine Einmalzahlung und eine monatliche Rente.

Eine Ausbildung kostet: Jetzt schon für später vorsorgen
Bis zu 50.000 Euro kann ein Studium kosten. Frühzeitig für die Ausbildung der Enkelkinder zu sparen, lohnt sich also. Mit der EnkelPolice wird durch eine fondsgebundene Rentenversicherung ein attraktives Startkapital für später aufgebaut und kann als Finanzspritze für die Ausbildung, die erste eigene Wohnung oder den Führerschein zum 18. Geburtstag ausbezahlt werden. Das Kind kann die Vermögenskomponente aber auch selbst als Basis für eine langfristige Altersvorsorge weiterführen. Auch die anderen Bestandteile der EnkelPolice können nach Volljährigkeit selbst übernommen werden: So kann das Kind zum Beispiel bei Aufnahme einer Berufstätigkeit die Kinderpflegerente ohne Gesundheitsprüfung in eine Berufsunfähigkeitsvorsorge umwandeln.

Zusätzliche Sicherheit bietet der Todesfallschutz: Stirbt der Beitragszahler während der Laufzeit der EnkelPolice, übernimmt die Allianz alle Beiträge für die Bausteine Unfall, Pflege und Vorsorge bis zum 18. Lebensjahr des Kindes.

Spartenübergreifende Beratungs- und Produktqualität
Mit der Enkel-Police startet die neue spartenübergreifende Produktwelt der Allianz speziell für Kunden ab dem 55. Lebensjahr. „Diese lebenserfahrene Generation stellt spezifische Anforderungen an das Produktangebot und die Beratungsqualität“, so Dr. Rupprecht. „Mit unseren innovativen Lösungen sind wir der kompetente Ansprechpartner für unsere anspruchsvollen Kunden in der zweiten Lebenshälfte.“ Im Sommer erweitert die Allianz ihr Angebot mit dem „Schutzbrief 55Plus“. Der Schutzbrief beinhaltet insbesondere umfangreiche Hilfs- und Pflegeleistungen für ältere Menschen, die im Falle eines Unfalls, bei Krankheit oder bei Beantragung der gesetzlichen Pflegestufe von Fachpersonal zu Hause versorgt werden wollen.
München, den 2. April 2007